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Laif 600 Tabletten
- Hersteller:Steigerwald Arzneimittelwerk Gmbh, Darmstadt
- Packungsgrößen:100 Stück (Weitere: 20 Stück 60 Stück)
- Artikelnr.:122186
Produktinformation
Bei Niedergeschlagenheit und Lustlosigkeit, die sich durch Antriebsarmut, eingeschränkte Leistungsfähigkeit, Bedrücktheit, innere Leere, Mutlosigkeit sowie Angst und nervöse Unruhe bemerkbar machen. Häufig gehen diese Symptome einher mit Schlaflosigkeit, nervösen Herzbeschwerden, Magen-Darm-Beschwerden, Appetitlosigkeit, unspezifischen Rücken- oder Muskelschmerzen, für die es keine organischen Ursachen gibt. Verschiedene Faktoren sind an der Entstehung einer depressiven Verstimmung beteiligt. Dieser Zustand kann u.a. ausgelöst werden, wenn Stress und Alltagssorgen in Beruf und Familie überhand nehmen. Auch können Stimmungsstörungen in den Wechseljahren, deren Ursache in der hormonellen Umstellung und den damit verbundenen körperlichen Veränderungen liegt, dazu beitragen.
Die Wirkstoffe von Laif 600 Tabletten regulieren das Zusammenspiel der Botenstoffe im Gehirn, die unser Denken und Fühlen steuern. Auf diese Weise kann die Stimmungslage positiv beeinflusst werden. Dadurch wirken sie aufhellend auf die Stimmung, und die Leistungsfähigkeit und der Antrieb können zurückkehren.
Anwendung
Zur Behandlung von psychovegetativen Störungen (körperliche und nervliche Beschwerden ohne organische Ursache), depressiven Verstimmungszuständen, Angst und/oder nervöser Unruhe.
Inhaltsstoffe
1 Tablette enthält
Arzneiliche Bestandteile:
Johanniskraut - Trockenextrakt 612,0 mg
Auszugsmittel: 50% Ethanol.
Sonstige Bestandteile:
Croscarmellose-Natrium, Eudragit, hochdisperses Siliciumdioxid, Lactose 1H2O, Macrogol 4000, Magnesiumstearat(pflanzlich), Maltodextrin, Riboflavin E101, Talkum, Titandioxid E171
Weitere Informationen
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!
Nebenwirkungen
Eine Erhöhung der Lichtempfindlichkeit der Haut (Photosensibilisierung) ist insbesondere bei hellhäutigen Personen möglich.
Wechselwirkungen
Bei HIV-Behandlung (mit Indinavir oder anderen Proteasehemmern) oder bei Patienten nach Transplantationen sollte generell kein Johanniskrautmittel eingesetzt werden. Bei blutgerinnungshemmenden Medikamenten (wie z.B. Marcumar, die bei Herzinfarktpatienten oder Patienten mit Thrombosegefahr verschrieben werden) oder bei den Medikamenten Digoxin, Theophyllin und Amitriptylin ist ebenfalls Vorsicht geboten. Während der Behandlung sollten Sie ausgiebige Sonnenbäder und Solarien meiden. Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.

Beratung & Kontakt
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